Physische und Infrastrukturelle Sicherheit
Die physische Sicherheit der IT-Infrastruktur ist ein wichtiges Element eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes. Insbesondere bei Um- und Neubauplanung von Serverräumen/Rechenzentren müssen Entscheidungen getroffen werden, die große Auswirkungen auf die anfallenden Kosten und das erreichbare Sicherheitsniveau haben.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, physische und infrastrukturelle Sicherheit innerhalb einer Organisation zu planen, zu steuern und zu kontrollieren, sowie das erreichte Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten und zu verbessern.
Unsere Referenten sind langjährige Informationssicherheitsbeauftragte und stehen den Teilnehmern jederzeit auch außerhalb des Seminars für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.
Inhalte
- Einführung in Begrifflichkeiten, Vorgehen und Methodik
- Grundlegende Anforderungen an die Infrastruktursicherheit
- Gebäudesicherheit und Objektschutz und Sicherheit von Rechenzentren, Serverräumen und Schutzschränken
- Sicherheit der elektrotechnischen Verkabelung und der IT-Verkabelung
- Messen und Berichten von physischer und infrastruktureller Sicherheit
- Auditierung und Selfassessment
- Schadensszenarien (Wasser, Thermik, Brand, dolose Handlungen etc.)
- Ausgewählte Maßnahmen wie Zutrittskontrollen, Vereinzelungsanlagen, Videoüberwachung, Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), Überspannungsschutz
Voraussetzungen
Grundlagenkenntnisse der Informationssicherheit und des IT-Risikomanagements
Teilnehmerkreis
Datenschutzbeauftragte in Unternehmen oder Behörden, IT-Management, IT/-Informationssicherheitsbeauftragte
Zusammenfassung
Dauer: 1 Tage
Abschluss: Teilnahmebescheinigung
Kosten: 480,00 Euro netto pro Teilnehmer inklusive Seminarunterlagen
Termine
18. Mai 2016, Berlin
13. Oktober 2016, Berlin
und auf Anfrage